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  • 12.03.2021 - 31.07.2021 ganztägig | Online | Vorträge und Lesungen

    Online-Veranstaltungen anderer Konfuzius-Institute und Universitäten

    Hier finden Sie Hinweise zu Online-Angeboten anderer Konfuzius-Institute und Universitäten in Deutschland/Österreich:

     

    Konfuzius-Institut Leipzig

    Newsletter anstelle des Magazins "Konfuzius-Institut"

    Seit 2014 gibt das Konfuzius-Institut Leipzig die chinesisch-deutsche Publikation „Konfuzius Institut“ heraus, die den Lesern im deutschsprachigen Raum alle zwei Monate bereichernde und vielfältige Einblicke in die chinesische Kultur und Sprache gibt. Aktuell legt das Magazin eine Druckpause ein, während dieser Zeit etabliert das KI Leipzig aber einen Newsletter, um Sie regelmäßig mit Geschichten aus China, Wissenswertem zu Sprache und Kultur sowie mit Veranstaltungshinweisen der Konfuzius-Institute zu versorgen.

    Für den Newsletter kann man sich im Web unter t1p.de/konfuzius oder per SMS mit Stichwort Konfuzius an 0177 – 1783080 anmelden. ­
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    Konfuzius-Institut Heidelberg

    Heidelberger Literaturtage 2021: Jiang Fangzhou – Eine neue literarische Stimme aus China

    Zeit: 13. Juni 2021, 16:30 - 17:30 Uhr

    Was macht es mit uns, wenn sich die Welt plötzlich verändert, wenn ein Virus oder Kriege unser Dasein erschüttern? In ihrem neuesten Kurzgeschichten-Band, den sie während der Corona-Pandemie fertigstellte, lässt die chinesische Autorin Jiang Fangzhou ihre Figuren wie Satelliten durch unbekannte Welten schweben und zahlreiche Krisen durchlaufen, immer auf der Suche nach Halt und nach einer Verbindung zu anderen.

    Nicht nur in ihren Kurzgeschichten, sondern auch in ihren oftmals autobiographisch gefärbten Texten, thematisiert die 31-jährige Autorin Jiang Fangzhou das Leben junger Frauen in den chinesischen Metropolen, ihr Ringen mit gesellschaftlichen Konventionen und den Wunsch nach Individualität. Jiang gilt als Sprachrohr einer Generation, deren Aufwachsen von rasanten Modernisierungsprozessen im urbanen China geprägt wurde und die sich nach der Anerkennung alternativer Lebensentwürfe sehnt. Doch nicht nur als Schriftstellerin, auch als Redakteurin und Talkshow-Gast zeigt sie sich als genaue Beobachterin, die auch unbequemen Fragen nicht aus dem Weg geht. Im Oktober 2020 erschien ihr neuester Kurzgeschichten-Band, in dem sie sich erstmals der spekulativen Literatur zuwendet. Jiang schickt ihre Protagonisten darin in ferne Universen, Daten und Orte werden bewusst vage gehalten. In einem Gespräch mit der Autorin nähern wir uns dem „Phänomen Jiang Fangzhou“ und einer, für uns, noch neuen literarischen Stimme aus China.

    Die Veranstaltung findet als „Hybrid-Event“ im Theatersaal des Augustinums, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg, statt und kann gleichzeitig über einen Live-Stream verfolgt werden. Der Eintritt ist frei. Tickets erhalten Sie unter: https://heidelberger-literaturtage.de/ticket-shop/

    Der Live-Stream ist abzurufen unter: https://heidelberger-literaturtage.de/live-stream/

    Jiang Fangzhou, 1989 in der VR China geboren, begann bereits mit 7 Jahren mit dem Schreiben. Sie absolvierte ein Studium an der Tsinghua Universität in Peking, wo der Gegenwartsautor Yan Lianke auf sie aufmerksam wurde. Jiangs Prosa erfreut sich einer großen Fangemeinde. Scharfsinnig analysiert sie darin die Lebenssituation der sogenannten „Post-90er“ Generation in China und hinterfragt gängige gesellschaftliche Vorstellungen. Ihre Kurzgeschichte „Der Regenmacher“ erschien in der Anthologie „Stadtleben: 8 Frauen, 8 Geschichten“ (2018). Im Herbst 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung „A walk with the only man who knows why the stars shine“. Aktuell lebt und arbeitet Jiang in Peking.

     


    Konfuzius-Institut Erfurt & Konfuzius-Institut Bremen

    Das KI Erfurt und das KI Bremen laden gemeinsam zum ersten Teil der Veranstaltungsreihe „So lebt China: Das Land der Mitte durch die deutsche Lupe“ ein:

    Vortrag und Lesung: Corona Updates Beijing
    Donnerstag, 10. Juni 2021, 18:30 Uhr über Zoom

    Im Jahr des Tigerochsen hat Christian Y. Schmidt Anfang 2020 den Ausbruch der Corona-Pandemie in Peking selbst miterlebt. Mitte Februar flog er nach Deutschland, und konnte bisher nicht nach China zurückkehren. Schon aus Peking berichtete er in diversen Zeitungen und auf seiner Facebookseite über die Pandemie. Das hat er in Deutschland fortgesetzt. Daraus ist der Bericht „Corona Updates Beijing“ entstanden, der im Oktober 2020 im Berliner Hybriden-Verlag erschienen ist. Hier hat Schmidt besonderes Gewicht darauf gelegt, die chinesische Corona-Bekämpfungspolitik mit dem deutschen Ansatz zu vergleichen. Unter anderem ist er davon überzeugt, dass sich Deutschland tatsächlich mehr an den chinesischen Maßnahmen hätte orientieren müssen.

    Um Anmeldung unter diesem Link wird gebeten: https://zoom.us/meeting/register/tJEpdeuuqTIjHdEXXYtCWncFOvXXXdWqxBlr

    Mehr Infos unter https://www.konfuzius-institut-bremen.de/veranstaltung1.php?322

    Weitere Veranstaltungen aus der Reihe „So lebt China: Das Land der Mitte durch die deutsche Lupe“:

    Gespräch und Lesung: China, wer bist du? (Simone Harre)
    Mittwoch, 21. Juli 2021, 18:30 Uhr

    Lesung mit Pinsel-Performance: Was an uns vorbeizieht. (Paul Jeute und DU Junli)
    Donnerstag, 2. September 2021, 17:00 Uhr

    Lesung mit Gespräch, Teeverkostung und chinesischer Musik: Diese wunderbare Bitterkeit (Christoph Peters)
    Mittwoch, 8. September 2021, 18:30 Uhr

    Nähere Informationen unter https://www.konfuzius-institut-bremen.de/veranstaltung.php

     



    Konfuzius-Institut Freiburg

    Veranstaltungsreihe "Zu Tisch in China und Baden"

    Landestypische Gerichte und Getränke zu kosten ist sowohl kulinarisch als auch kulturell stets ein Erlebnis. Was uns die Ess-und Trinkgewohnheiten über die Kultur in China und Baden verraten und welche historischen und wirtschaftlichen Besonderheiten dahinter stehen, sind Themen dieser Veranstaltungsreihe. Im Mittelpunkt des ersten Teils der Reihe im Sommersemester 2021 steht der Wein. Welche Rolle hatte der Wein beim frühen Austausch zwischen Ost und West? Wie entwickelt sich der Weinkonsum in China und trinken chinesische Konsumenten bereits Weine aus badischen Kellern? ExpertInnen beleuchten den "Trauben-Alkohol" -葡萄酒 aus verschiedenen Sichtwinkeln und berichten über ihre Erfahrungen und Forschungsergebnisse. Zum Abschluss können gemeinsam mit Weinspezialisten badische und chinesische Weine im Staatsweingut Freiburg gekostet werden.

    Die Veranstaltungsreihe wird vom Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg und dem China Forum Freiburg über Zoom organsiert. Teilnahme kostenlos.

    Ganbei und zum Wohl - Eine Reise ins Weinland China | Hubert Matt-Willmatt (Journalist & Herausgeber der Zeitschrift „wein&mehr“) …mehr
    Zeit: Do., 10.06.um 18:30 Uhr

    Gut im Geschäft? Marketing für deutsche Weine in der VR China | Manuela Liebchen (Deutsches Weininstitut GmbH) …mehr
    Zeit: Di., 22.06. um 19:00 Uhr

    Wein trifft Poesie: Eine Weinprobe der anderen Art |Beate Kierey und Vertreter des Staatsweingut Freiburg …mehr
    Zeit: Do., 22.07.um 17:00 Uhr (Präsenzveranstaltung in Freiburg | Kosten: €18,00)
     



    Konfuzius-Institut Frankfurt

    Nachdem das Konfuzius-Institut Frankfurt bereits seit 2015 mit umfangreichem Rahmenprogramm und eigenem Stand an der jährlichen Frankfurter Buchmesse teilnimmt, bieten es nun ab Februar 2021 regelmäßig einen Lesekreis für alle an, die sich für Literatur aus China interessieren: Einmal pro Monat wird ein Roman oder eine Kurzgeschichte einer chinesischen Autorin oder eines Autors präsentiert und besprochen – Chinesisch-Kenntnisse sind nicht nötig, denn es werden Werke ausgewählt, die in deutscher Sprache vorliegen. Dabei soll die Auswahl die Vielfalt und den Reichtum der chinesischen Literatur vergangener Epochen bis in die Gegenwart repräsentieren.

    Der Buchclub findet zu den unten angegebenen Terminen jeweils von 18:00 – 19:30 Uhr Uhr online statt. Anmeldung erforderlich!

    16. April 2021: "Stadtleben – 8 Geschichten und 8 Frauen"
    Eine Sammlung von Kurzgeschichten, herausgegeben von SHI Zhanjun und Jing Bartz (2018)

    21. Mai 2021: "Die drei Reiche" – einer der vier klassischen Romane des alten China

    18. Juni 2021: YU Hua: "Leben" (1992)

    16. Juli 2021: QIAN Zhongshu: "Die umzingelte Festung"

    Nähere Informationen und Anmeldung auf der Website des Konfuzius-Instituts Frankfurt

     



    Konfuzius-Institut München

    Kino für chinesische Filme: Chinesische Online-Filme an jedem letzten Wochenende im Monat

    Einmal im Jahr bringt das Konfuzius-Institut München chinesische Filme auf die große Leinwand: In Deutschland noch nie gezeigte Kinoproduktionen, Dokumentarfilme und Klassiker laufen seit 2013 beim Chinesischen Filmfest München. Ab April 2021 können Freunde des asiatischen Kinos nun ganzjährig chinesischsprachige Filme online sehen.

    Nähere Informationen und das Filmprogramm auf der Website des Konfuzius-Instituts München

    Gefördert durch: