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  • 20.12.2020 - 19.01.2021 ganztägig | Ausstellungen

    Ausstellung von Zukunftsvisionen aus der Region Nürnberg in Shenzhen  

    Im November zeigte das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen die fotografischen Zukunftsvorstellungen von Bürgern aus der Region Nürnberg und deren chinesischer Partnerstadt Shenzhen auf Plakatflächen und Litfaßsäulen in Nürnberg und Fürth. In Erlangen besteht noch bis zum 3. Januar 2021 die Möglichkeit, die Zukunftsvisionen im öffentlichen Raum zu betrachten. Doch die 100 besten deutschen und chinesischen Bilder des Fotowettbewerbs „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, den das Konfuzius-Institut in Kooperation mit den Städten Erlangen, Nürnberg und Shenzhen ausgerufen hatte, wurden nicht nur hierzulande dem interessierten Publikum vorgestellt: In der Millionenmetropole Shenzhen wurde am 20. Dezember 2020 in der Shenzhen Central Book Mall ebenfalls eine Ausstellung der Bilder eröffnet. Bis 19. Januar 2021 können sich dort auch die Bürger*innen der Megacity ein Bild davon machen, wie sich Chinesen und Deutsche die Zukunft vorstellen und anhand der Bilder der Frage nachgehen: Was verbindet und was unterscheidet unsere beiden Kulturen?

    Eröffnet wurde die Ausstellung „Future Visions: Shenzhen meets Nuremberg in Photography“, vor Ort organisiert vom Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Shenzhen und der Shenzhen Art Photography Association, mit einer Eröffnungsfeier im Lianhuashan-Park mit verschiedenen Programmpunkten wie Musik und sportlichen Aktivitäten zum Mitmachen, alles thematisch orientiert an der Partnerregion Nürnberg – die übrigens eine von 88 Partnerregionen der 12-Millionen-Einwohner-Metropole ist.

    Für alle, denen der Weg nach Erlangen oder gar Shenzhen zu weit ist, besteht noch die Möglichkeit, die Bilder online anzuschauen und sich selbst davon zu überzeugen, dass man „Zukunft“ sehr wohl fotografieren kann: www.mehrals1000worte.com  Auf dieser Website finden Sie auch die Standorte der bespielten Plakatflächen in Erlangen sowie die Namen der erstplatzierten Fotograf*innen. 

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