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  • 30.06.2014 00:00 - 00:00

    Einweihung des neuen Instituts am Stadtpark

    „Wenn Konfuzius ruft, dann kommen alle",so treffend formulierte es Christian Vogel, Bürgermeister der Stadt Nürnberg, in seinem Grußwort zur Einweihungsfeier des Konfuzius-Instituts am Stadtpark.

    Das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen weihte am letzten Tag des ersten Halbjahres 2014 feierlich die neuen Räumlichkeiten in der Virchowstraße 23 ein. Und es kamen wirklich alle Persönlichkeiten, die mit dem Konfuzius-Institut und dem neuen Domizil in Verbindung standen. Staatsminister Dr. Söder, der dem Institut die finanzielle Unterstützung des Freistaates Bayern auch für die Zukunft zusicherte, ebenso wie Bürgermeister Vogel. So tragen nun die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern die Kosten für die Anmietung des Konfuzius-Instituts.

    Doch auch die Präsidenten der beiden Trägeruniversitäten des Instituts, die FAU und die BFSU (Beijing Foreign Studies University), Prof. Dr. Grüske und Prof. Han, sowie der Gesandte-Botschaftsrat der VR China, Prof. Dong kamen zu der feierlichen Einweihung. In den Grußworten wurde mehrmals insbesondere das Engagement des bayrischen Staatspräsidenten a. D. Günther Beckstein und des Altoberbürgermeisters der Stadt Nürnberg, Dr. Peter Schönlein, gewürdigt.

    Viele gute Wünsche für die Zukunft und Glückwünsche für das Erreichte vermittelt, aber auch Erwartungen an die Aufgaben des Instituts wurden geäußert. Denn das Konfuzius-Institut nimmt in der Vermittlung und dem Austausch zwischen Deutschland, Bayern, und insbesondere Franken mit der Metropolregion Nürnberg auf der einen, und China auf der anderen Seite, eine besondere Brückenfunktion wahr.
    Diese Verbindung zwischen Ost und West setzte das Trio „Dialog der Klänge" mit dem renommierten Musiker WU Wei, in seiner Melange europäischer und chinesischer Klänge, sowie zeitgenössischer und klassischer Musik, in die Praxis um.

    So war der 30. Juni ein gelungener Start für die vielversprechende Zukunft des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen an nun mehr drei Standorten in der Metropolregion.

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