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  • 05.07.2008 00:00 - 07.07.2008 00:00

    Zeichen und Wunder in der Leichtathletik

    Nun gut, zumindest mit Zeichen konnten wir dienen, denn in Kooperation mit dem Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg, beteiligte sich das Konfuzius-Institut vom 5.Juli bis zum 7.Juli an der Gestaltung und Betreuung einer Bambushütte in „Beijing-Village". Dieses kleine „Dorf" direkt neben dem Stadion verdankte seine Existenz der Tatsache, dass bei den deutschen Leichtathletikmeisterschaften auch noch die letzten Tickets für Olympia 2008 in Beijing vergeben wurden.

    Neben einer Thai-Massage, chinesischem Essen und einem großen Fundus an Souvenirs, die in anderen Hütten angeboten wurden, konnte man sich bei uns mit umfangreichem Informationsmaterial zu den beteiligten Organisationen und deren Projekte ausstatten und auch seinen Namen als chinesische Kalligraphie anfertigen lassen.
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    Das hieß, dass man dem chinesischen Künstler Shao Xuantu seinen Vornamen nannte, und er ihn dann stilecht mit Pinsel und Tusche auf einer Karte verewigte.

    Waren die Bambushütten des Dorfes noch relativ beschauliche Orte, wurde in regelmäßigen Abständen der Dorfplatz mit Tanz- und Gesangseinlagen zum Leben erweckt. Besonderen Anklang fanden die Tänzer der „Asia Power Crew", die akrobatisch Hiphop und Housemusik in Bewegung umwandelten. Und wer wollte, konnte sein fahrerisches Können in einem Formel-1-Simulator beweisen. Für jeden wurde etwas geboten, um die Zeit bei den Meisterschaften zu einem erfreulichen und lohnenden Erlebnis zu machen.

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